GOOGLE · FLOW LOGO-REVEAL

Dein Logo baut sich selbst, mitten in der echten Welt.

Ein Standbild deines Schilds reicht: Google Flow lässt das Logo darauf entstehen, während sonst nichts im Bild passiert. Neon flackert Buchstabe für Buchstabe an, Leder wird geprägt, Acryl-Buchstaben treten mit Schatten aus der Wand, ein hinterleuchtetes Rundschild glüht von innen auf, und der letzte Frame sieht wieder exakt aus wie dein Foto.

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Vier Schilder, vier Materialien, vier Reveal-Stile, je aus einem einzigen Standbild

01
Leuchtkasten Flicker
02
Leder-Patch Prägung
03
3D-Acryl Extrude
04
Backlit-Rund Glow

Was den Logo-Reveal besonders macht.

Vier Bausteine, die aus einem Standbild einen Clip machen, der aussieht wie am Set gedreht, und nicht wie ein Effekt, der übers Foto gelegt wurde.

01 · DER LETZTE FRAME IST DEIN BILD

Das Ziel steht vorher fest.

Ein Satz macht aus einer freien Animation einen Reveal: „The final frame should look identical to the uploaded reference image." Damit muss Flow nicht erfinden, wie das Ergebnis aussieht, es kennt den Endzustand aus deinem Bild und baut nur noch den Weg dorthin. Ohne diese Zeile landet der Clip irgendwo, meist mit verschobenem oder umgestaltetem Logo.

02 · DER REVEAL FOLGT DEM MATERIAL

Physik schlägt Effekt-Katalog.

Ein Leuchtkasten darf flackernd anspringen, weil er Röhren hat. Leder kann das nicht, es wird geprägt. Acryl-Buchstaben wachsen mit Schattenwurf aus der Wand, ein hinterleuchtetes Rundschild glüht von innen auf. Wer denselben Standard-Effekt über jedes Material legt, bekommt sofort den Overlay-Look, den jeder erkennt.

03 · DIE KAMERA ATMET

Winzige Bewegung, riesiger Unterschied.

Ein Standbild mit Animation darauf wirkt wie eine Grafik. Sobald die Kamera minimal kippt oder ganz leicht hineinfährt, liest das Auge die Szene als echte Aufnahme, Perspektive und Lichtkanten verschieben sich mit. Wichtig ist nur: eine einzige, sehr kleine Bewegung. Jede größere Fahrt zwingt Flow, neue Bildbereiche zu erfinden.

04 · NEGATIVE PROMPT ALS GELÄNDER

Verbieten ist wichtiger als beschreiben.

Der Negative Prompt ist bei diesem Effekt kein Feinschliff, sondern tragend: kein anderer Kamerawinkel, keine andere Position des Schilds im Bild, kein zusätzlicher Text, keine Objekte, keine Schnitte, kein Sprechen, exakt zehn Sekunden. Fehlt er, füllt Flow die Zeit mit eigenen Ideen, und die kosten dich die Bildtreue.

Wie der Logo-Reveal wirklich arbeitet.

01 · Bild statt Szenenbeschreibung

Das Foto ist die Bühne.

Du beschreibst weder Fassade noch Licht noch Straße, du lädst sie hoch. Flow muss nur eine einzige Frage beantworten: Wie kommt das Logo auf diese Fläche? Alles andere ist bereits im Bild festgelegt und bleibt genau so stehen.

02 · Rückwärts gedacht

Der Clip endet, wo er hätte anfangen können.

Normalerweise gibst du ein Startbild vor und lässt laufen. Hier ist es umgekehrt: Der Endzustand ist bekannt, der Anfang wird erfunden: ein leeres Schild, eine nackte Wand. Genau diese Umkehrung erzeugt das Gefühl eines Reveals statt einer Animation.

03 · Zeitachse im Prompt

Drei Blöcke statt einer Wunschliste.

Der Prompt ist in Zeitfenster geschnitten: 0–2 Sekunden leere Fläche, 2–6 Sekunden der Aufbau, 6–10 Sekunden Halten im Endzustand. Ohne diesen Fahrplan passiert alles in der ersten Sekunde und der Rest des Clips steht still, mit ihm bekommt der Reveal Tempo und Ruhepunkt.

04 · Ein Element bewegt sich, alles andere friert

„Wie ein Motion-Graphics-Overlay auf einem Standbild."

Dieser Vergleich steht bewusst im Prompt: Er sagt dem Modell in einem Bild, was gemeint ist. Nur das Logo animiert, Hintergrund, Untergrund und Beleuchtung bleiben fix. Ohne diese Ansage fängt die ganze Szene an zu leben: Passanten laufen los, Licht wandert, das Schild wird neu gerendert.

Wer den Logo-Reveal wirklich nutzt.

01 · Ladenbau, Schilder & Beschriftung

Die Montage, die nie gefilmt wurde

Vom fertigen Objekt existiert immer ein Foto, vom Aufbau fast nie. Der Reveal liefert genau diesen Moment nachträglich: leere Fassade, dann wächst die Beschriftung an ihren Platz. Perfekt für Referenz-Posts von Werbetechnikern, Schilderherstellern und Ladenbauern.

02 · Branding & Agentur-Pitch

Logo-Präsentation als Film

Statt eines Mockups auf Folie 12 sieht der Kunde sein neues Logo an einer echten Fassade entstehen, im richtigen Material, im richtigen Licht. Das verkauft einen Entwurf spürbar besser als jedes statische Vorschaubild und kostet zehn Minuten Arbeit.

03 · Eröffnung & Rebranding

Der Ankündigungs-Clip

Neuer Standort, neuer Name, neues Logo: Ein Clip, in dem das Schild vor der Kamera entsteht, ist der natürlichste Aufhänger für die Ankündigung, als Reel, als Story, als Header auf der Landingpage. Der Endframe funktioniert gleichzeitig als Foto-Post.

04 · Merch & Produkt-Branding

Prägung, Stick, Druck

Der Effekt endet nicht an der Fassade: Lederpatch auf einer Tasche, Prägung auf einem Notizbuch, Siebdruck auf einem Shirt, überall gilt dieselbe Regel, dass der Reveal dem Material folgt. Für gestickte Logos im Makro gibt es eine eigene Variante.

Dein Reveal-Prompt zum Kopieren.

Teil 1 erzeugt das Mockup-Bild, falls du kein eigenes Foto hast. Teil 2 ist das Reveal-Template, genau die Struktur, aus der die vier Clips oben entstanden sind. Darunter die Stil-Bibliothek: eine Zeile passend zum Material auswählen und in den mittleren Zeitblock einsetzen.

logo-reveal-prompt.txt
=== TEIL 1: DAS MOCKUP-BILD (nur nötig, wenn du kein eigenes Foto hast) ===
Ultra-detailed photorealistic photograph of a [MARKE]-branded storefront sign in [UMGEBUNG, z. B. a busy city street at late afternoon / a quiet old-town facade]. The sign is [SCHILD-TYP UND MATERIAL, z. B. an illuminated green lightbox mounted on the wall / a brown leather patch sign hanging from a wrought-iron bracket / white 3D acrylic letters mounted flat on a grey concrete facade / a round backlit sign on a metal arm]. Vertical 9:16 composition, shot slightly from below, shallow depth of field, natural light, sharp detail on the sign, realistic colors, no text overlays, no watermark.

=== TEIL 2: FLOW-REVEAL-PROMPT (Bild als Referenz hochladen) ===
This is a VFX reveal effect on a static scene, not a redesign or regeneration of the scene. The camera position, angle, and framing stay exactly the same as the uploaded reference image throughout the entire clip. The only thing that animates is [SUBJECT/LOGO] itself appearing gradually in its exact original place, everything else in the frame (background, surface, lighting) stays fixed and unchanged, like a motion graphics overlay on a still photo. The final frame should look identical to the uploaded reference image.

[0:00-0:02] Start with [SURFACE/AREA, z. B. the signboard / the wall panel] empty, no [SUBJECT/LOGO] present. [KAMERA, eine Zeile wählen: "Slight camera zoom-in begins, a gentle and minimal movement." ODER "Slight camera tilt left and right begins, a gentle and minimal side-to-side motion."]

[0:02-0:06] [REVEAL-STIL, passend zum echten Material, siehe Bibliothek unten]

[0:06-0:10] [SUBJECT/LOGO] fully in place, matching the reference image. Camera continues its movement and holds until the end.

Negative prompt: Do not change the camera angle or framing beyond the specified movement. Do not change where the sign sits in the frame. Do not add extra text or objects. No sudden cuts or transitions. No talking, exactly 10 seconds.

=== STIL-BIBLIOTHEK, eine Zeile in [0:02-0:06] einsetzen ===

▸ LEUCHTKASTEN / NEON
Lettering flickers on one letter at a time from left to right, like a backlit signboard powering on, each letter flickering once or twice before settling into a steady lit state.

▸ 3D-BUCHSTABEN AUS ACRYL ODER METALL
The wordmark extrudes/pops out from flat against the wall into its full 3D raised depth, letters building into place from left to right, with a soft drop shadow forming as it extrudes outward.

▸ LEDER / PATCH / PRÄGUNG
The patch shape stamps/embosses itself onto the surface in one motion, like a leather patch being pressed into place, its edges settling into their final shape. Then the wordmark and symbol emboss into the patch surface the same way, appearing as if pressed into the leather.

▸ HINTERLEUCHTETES RUNDSCHILD
The logo emerges out of a soft backlight glow, the glow building from the centre outward until the mark reads at full contrast and settles into a steady lit state.

▸ GESTICKTES ABZEICHEN AUF STOFF
The logo stitches itself into the fabric thread by thread, following the outline first and then filling the shapes, with visible thread texture and tiny fabric tension around each stitch.
Wichtig: Teil 2 funktioniert nur mit hochgeladenem Bild, der Prompt beschreibt bewusst kein einziges Detail der Szene, sondern nur, was mit dem Logo passiert. Ohne Referenzbild hat Flow keinen Anker und erfindet ein beliebiges Schild an einem beliebigen Ort. Wenn du das Logo stattdessen im Makro in Stoff sticken lassen willst, geht das hier weiter: Logo-Stickerei.

In 5 Schritten startklar.

01

Bild besorgen: eigenes Foto oder Mockup

Fotografiere dein Schild frontal bis leicht schräg, mit etwas Umgebung drumherum, oder erzeuge dir mit Teil 1 ein Mockup in ChatGPT bzw. Nano Banana. Alle vier Clips oben starten von einem solchen KI-Mockup. Wichtig: Schild und Untergrund müssen scharf und klar erkennbar sein.

02

Material bestimmen, Reveal-Stil wählen

Schau dir an, woraus dein Schild tatsächlich besteht: Leuchtkasten, Acryl-Buchstaben, Leder, hinterleuchtetes Rundschild, gestickter Patch. Dann nimm die passende Zeile aus der Stil-Bibliothek. Dieser Schritt entscheidet, ob der Clip echt oder nach Effekt-Preset aussieht.

03

Bild in Flow laden, Prompt einfügen

In Google Flow das Bild als Referenz hochladen („Frames to Video" mit dem Bild als Frame), Seitenverhältnis 9:16, Modell Veo 3.1 Fast für 10 Sekunden. Teil 2 vollständig einfügen, inklusive Zeitblöcken und Negative Prompt. Platzhalter in eckigen Klammern vorher ersetzen.

04

Endframe gegen das Original halten

Der einzige Qualitätscheck, der zählt: Pausiere den Clip auf der letzten Sekunde und vergleiche ihn mit deinem Ausgangsbild. Sitzt das Schild an derselben Stelle, stimmen Schrift und Proportionen? Wenn nicht, ist meist die Kamerabewegung zu groß, kleiner ansetzen und neu rendern.

05

Ausspielen und das Standbild gleich mitnehmen

Der Clip läuft als Reel, Story oder Website-Header. Weil der letzte Frame exakt deinem Referenzbild entspricht, hast du gratis auch noch den passenden Foto-Post dazu, Video und Bild erzählen dieselbe Szene, ohne dass etwas zweimal produziert werden musste.

Lass dein Logo zum Leben erwachen.

Ein Foto, ein Prompt, zehn Sekunden Clip, und dein Schild entsteht vor der Kamera, als hätte jemand die Montage gefilmt.

Mehr Tipps auf @till.schae

Häufige Fragen.

Was ist der wichtigste Satz im Reveal-Prompt?
„The final frame should look identical to the uploaded reference image." Dieser Satz macht aus einer freien Animation einen Reveal: Er legt den Endzustand fest. Flow muss nicht erfinden, wie das Ergebnis aussieht, es kennt das Ziel bereits aus deinem Bild und darf nur noch den Weg dorthin bauen. Ohne diesen Satz endet der Clip irgendwo, meistens mit einem leicht verschobenen oder umgestalteten Logo.
Warum muss der Reveal-Stil zum Material des Schilds passen?
Weil die Physik des Materials das Auge überzeugt, nicht der Effekt. Ein Leuchtkasten kann flackernd anspringen, weil er Leuchtstoffröhren hat. Ein Lederschild kann nicht flackern, es wird geprägt. Acryl-Buchstaben wachsen mit Schattenwurf aus der Wand, ein hinterleuchtetes Rundschild glüht von innen auf. Wer denselben Standard-Effekt über alle Materialien legt, bekommt sofort den typischen After-Effects-Look, den jeder als Overlay erkennt.
Brauche ich ein echtes Foto meines Schilds?
Nein. Alle vier Clips auf dieser Seite starten von einem KI-generierten Mockup aus ChatGPT, deshalb steht der Bild-Prompt als Teil 1 mit im Prompt-Block. Ein echtes Foto funktioniert genauso gut und ist für Kundenprojekte sogar besser: dein Schild, deine Fassade, dein Licht. Wichtig ist nur, dass Schild und Untergrund scharf und klar erkennbar sind, Flow muss sehen, worauf das Logo später sitzt.
Was mache ich, wenn Flow das Schild verschiebt oder Text dazuerfindet?
Dafür ist der Negative Prompt da, und er gehört zwingend mit in den Prompt: keine Änderung von Kamerawinkel und Bildausschnitt über die beschriebene Bewegung hinaus, keine Verschiebung des Schilds im Bild, kein zusätzlicher Text, keine Objekte, keine Schnitte, kein Sprechen. Hilft das nicht, ist meist die Kamerabewegung zu groß: Je stärker die Kamera fährt, desto mehr Bildbereich muss das Modell neu erfinden, und genau da verrutschen Schilder.
Darf ich fremde Markenlogos so animieren?
Für private Tests und als Demo, um die Technik zu zeigen, ist das üblich, genau dafür stehen die bekannten Marken in den Beispielen hier. Sobald du damit wirbst, etwas verkaufst oder es als eigene Arbeit für einen Kunden ausgibst, brauchst du die Rechte am Logo. Für Kundenprojekte gilt daher: nimm das Logo des Kunden. Für deine eigene Vermarktung: nimm dein eigenes.
Welches Modell, welche Länge, welche Kosten?
Die Clips hier sind 10 Sekunden in 9:16 (720×1280 Preview, Upscale je nach Modell möglich) und entstanden mit Veo 3.1 Fast in Google Flow; Veo 3.1 Lite/Quality sind auf 8 Sekunden begrenzt. Google AI Pro (21,99 €/Monat, 1.000 Flow-Credits) reicht für regelmäßige Generierungen, Google AI Ultra (ab 99,99 €/Monat, 10.000 Credits) entfernt zusätzlich das sichtbare „Veo"-Logo. Der kostenlose Zugang funktioniert im Ansatz, liefert aber niedrigere Qualität und ein Wasserzeichen.